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Tag des offenen Denkmals am 09.09.2018

Entdecken, was uns verbindet

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St. Petri Dom

Am Sonntag, dem 9. September 2018, findet der diesjährige Tag des offenen Denkmals deutschlandweit statt.

Unter dem Motto Entdecken, was uns verbindet werden auch in Bremen, Bremen-Nord und Bremerhaven bei freiem Eintritt fast 60 Denkmäler geöffnet sein.

Mit dem Motto "Entdecken, was uns verbindet" liefert der diesjährige Tag des offenen Denkmals einen Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018 und nimmt damit Bezug auf das Motto des Europäischen Kulturerbejahres in Deutschland Sharing Heritage.
In diesem Sinne werden am Beispiel vieler teilnehmender Denkmale die Aspekte des europäischen Kulturtransfers betont, die sich in ihnen spiegeln. Im Mittelpunkt des Denkmaltages steht der Bremer Dom in seiner europäischen Dimension als Zentrum der christlichen Missionstätigkeit im skandinavischen und baltischen Raum. Aber auch sonst geht es um das uns Verbindende, auch im wörtlichen Sinn: So werden unter anderem auch Verkehrsverbindungen und Verkehrsmittel zu Wasser und in der Luft thematisiert.

Eröffnungsfeier im St. Petri Dom
Bernhard Bitter, Bauherr der St. Petri Domgemeinde, wird den Tag des offenen Denkmals am Sonntag, dem 9. September 2018, um 11.30 Uhr, im St. Petri Dom eröffnen.
Anschließend werden Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Präsident des Senats und Senator für Kultur, sowie Landeskonservator Prof. Dr. Georg Skalecki das Publikum begrüßen und einleitende Worte sprechen.

Musikalisches Rahmenprogramm

Programm
BREMEN
BREMEN-NORD
BREMERHAVEN

Programm zum Download (pdf, 1.6 MB)
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BREMEN

Rathaus (Am Markt 21, Altstadt)

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Rathaus

Das Alte Rathaus ist ein gestreckter gotischer Rechteckbau von 1405-1409 mit zwei ungeteilten Hallen und einer 1608-1614 unter Einfluss des niederländischen Manierismus entstandenen Prunkfront. Ergänzungsbau (1909-1913) von G. v. Seidl. Förderprojekt der DSD. Zugang: Neues Rathaus, Eingang Am Markt 21.
Geöffnet: 12.00 h - 17.00 h, letzter Einlass: 16.30 h; zugänglich sind die Obere Rathaushalle, der Festsaal, Kaminsaal und Senatssaal; Info-Stand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Barrierefrei, Eingang Schoppensteel

St. Petri Dom, ev., und Dommuseum (Am Dom 1, Altstadt)

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St. Petri Dom

Erster Bremer Dom 789 geweiht; heutiger Bau im Kern auf das 11. und 12. Jh. zurückgehend, Zweiturmfront und weitgehend erneuerte Fassaden im Sinne einer idealtypischen rheinischen Romanik von 1888-1901. Der Dom steht mit dem Thema der skandinavischen und baltischen Mission im Zentrum des Europäischen Kulturerbejahres 2018. Förderprojekt der DSD.
Gottesdienst: 10.00 h; Geöffnet: 11.30 h - 18.00 h; Eröffnungsfeier zum Tag des offenen Denkmals in Bremen: 11.30 h; Themenführungen (Domführer-Team): 13.00 h, 15.00 h und 17.00 h; Ausstellung (Dom-Museum): "Bremen und Skandinavien. Geschichten vom Zauber des Anfangs"
Weitgehend barrierefrei, mit Ausnahme der Krypten, der Chöre, des Dom-Museums

Schütting (Am Markt 13, Altstadt)

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Schütting

1536-1538 im Auftrag der Bremer Kaufmannschaft als Gilde- und Kosthaus der Kaufleute von Johann dem Buschener, Antwerpen, errichtet. Das Bauwerk zeigt mit der ersten Serliana Deutschlands zudem einen italienischen Kulturimport.
Führungen: 12.00 h, 13.00 h, 14.00 h, 15.00 h
Nicht barrierefrei

Haus der Bürgerschaft (Am Markt 20, Altstadt)

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Haus der Bürgerschaft

Parlamentsgebäude, 1962-1966 nach konfliktreichem Planungsvorlauf nach Entwurf von W. Luckhardt, einem Protagonisten der Berliner Klassischen Moderne, erbaut. Für die Durchsetzung seines Konzeptes sicherte sich Luckhardt die Unterstützung diverser prominenter Architektenkollegen des In- und Auslandes.
Geöffnet: 12.00 h - 17.00 h, Führungen ständig, nach Bedarf, durch Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft und MitarbeiterInnen der Bürgerschaftskanzlei
Barrierefrei

Unser Lieben Frauen, ev. (Unser Lieben Frauen Kirchhof 27, Altstadt)

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Unser Lieben Frauen

Älteste Pfarrkirche Bremens (11. Jh.), ab 1230 als Hallenkirche neu erbaut; eindrucksvolle Buntglasfenster der Nachkriegszeit von A. Manessier. Förderprojekt der DSD.
Geöffnet: nach dem Gottesdienst, ab ca. 11.30 h, bis 18.00 h; Gottesdienst (Pastorin Gesche Gröttrup) 10.30 h – ca. 11.30 h, anschließend Kirchen-Café; Vernissage der Ausstellung "Skulpturen zum Anfassen" des Künstlers Walter Green: 12.00 h; Führung zu den Manessier-Fenstern (Dr. Anke Köhler): 14.00 h; Erkundung der Kirche "mit Maßband und Taschenlampe" (wird gestellt) für Kinder und Eltern: 11.30 h - 18.00 h
Barrierefrei

Baumwollbörse (Wachtstraße 17-24, Altstadt)

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Baumwollbörse

Bis heute ist Bremen weltweit eines der wichtigsten Zentren der Baumwollwirtschaft. Die Bremer Baumwollbörse ist im zweijährigen Rhythmus Ausrichterin der Internationalen Bremer Baumwolltagung. Das prunkvolle Kontorhaus im Stil der Renaissance errichtete J. G. Poppe 1900-1902.
Führungen 11.00 h, 12.00 h, 13.00 h, 14.00 h, Gruppe max. 25 Pers., kostenlose Eintrittskarten an der Rezeption der Baumwollbörse in der Woche vor dem Denkmaltag, 3.-7. Sept., 14.00 h - 17.00 h
Nicht barrierefrei

Roselius-Haus mit Ludwig Roselius Museum (Böttcherstraße 6-10, Altstadt)

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Roselius-Haus

Das älteste Bauwerk der Straße (datiert 1588), ein prachtvolles Patrizierhaus, war Ausgangspunkt der Gestaltung des Gesamtkunstwerks Böttcherstraße. Die durch Ludwig Roselius begonnene Sammlung von Kunst und Kunsthandwerk des nordeuropäischen Raums präsentiert sich in der Atmosphäre altbremischer großbürgerlicher Repräsentationsräume.
Geöffnet: 11.00 h - 18.00 h
Nicht barrierefrei

Führung durch Böttcherstraße und Himmelssaal (Altstadt)

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Böttcherstraße

Der Böttcherstraße liegt der Gedanke einer transatlantischen Verbindung zwischen Bremen/Norddeutschland/Europa und Amerika zugrunde. Dieser Gedanke zeigt sich am Haus des Glockenspiels mit den Holzreliefs der Atlantikbezwinger, am Robinson-Crusoe-Haus und im Himmelssaal des Hauses Atlantis.
Führungen (Prof. Dr. Bernd Küster, Detlef Stein), Treffpunkt Platz des Glockenspiels: 13.00 h, 15.00 h. Achtung: Der Zutritt zum Himmelssaal am Ende der Führung ist jeweils auf 30 Personen begrenzt, kostenlose Eintrittskarten, solange Vorrat reicht, im Sieben-Faulen-Laden, Böttcherstraße 9, in der Woche vor dem Denkmaltag
Böttcherstraße barrierefrei, Himmelssaal nicht barrierefrei

Propsteikirche St. Johann, kath. (Klosterkirchstraße, Altstadt)

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Propsteikirche St. Johann

Ehemalige Klosterkirche des um 1225 gegründeten Franziskanerklosters, dreischiffige gotische Hallenkirche der zweiten Hälfte des 14. Jhs., heute katholische Pfarrkirche. Der von Franz von Assisi gegründete Franziskanerorden war eine religiös-kulturelle Erneuerungsbewegung des Mittelalters mit gesamteuropäischer Ausstrahlung.
Führung (Propst Dr. Martin Schomaker): 14.00 h
Barrierefrei

Ehemaliges Altes Gymnasium/Hochschule für Künste (Dechanatstraße 13-15, Altstadt)

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Hochschule für Künste

1872-1875 von Baudirektor A. Schröder in spätklassizistischen Formen als prachtvolle Dreiflügelanlage gebaut, war das "Alte Gymnasium" Eliteschule des bremischen Bürgertums, heute Sitz des Fachbereichs Musik der Hochschule für Künste mit internationaler Studentenschaft.
Geöffnet: 14.00 h - 17.00 h, Führungen mit kurzem Vortrag (Ralf Schneider): 14.00 h, 16.00 h
Barrierefrei

Haus Heineken (Sandstraße 3, Altstadt)

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Bemalte Balkendecke im Haus Heineken

Das Haus Heineken, letztes erhaltenes Domherrenhaus Bremens mit mittelalterlichen Wurzeln und im späten 18. und frühen 19. Jh. Wohnhaus des Bürgermeisters Dr. Christian Abraham Heineken, verfügt über die älteste bemalte Balkendecke Bremens (1580) mit Bildmotiven nach dem Vorbild von Stichvorlagen des niederländisch-flämischen Manierismus.
Führung mit Erläuterung der Decke (Dr. Achim Todenhöfer, Landesamt für Denkmalpflege): 13.00 h, 14.00 h, 15.00 h
Barrierefrei

St. Stephani, ev. (Stephanikirchhof, Altstadt)

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St. Stephani

Gründung als Propsteikirche Mitte 11. Jh., im 12. Jh. Neubau als dreischiffige Basilika, Umbaustadien als Hallenkirche des 14. Jhs. und rückverwandelte historistische Basilika, nach starken Kriegszerstörungen vereinfachend wiederaufgebaut, seit 2007 Kulturkirche. Die umfangreiche Instandsetzung des Glockenturms ist fast abgeschlossen.
Geöffnet: 10.00 h - 17.00 h; Kirchen- und Kulturkirchenführung (Pastor i.R. Friedrich Scherrer, Pastorin Diemut Meyer): 11.00 h; Führungen im Erdgeschoss des Turms mit Erläuterung der Baumaßnahmen (Arthur Saathoff, Angelis & Partner Architekten): 10.00 h, 12.00 h; Digitales Atelier in der Kulturkirche mit dem Kunststipendiaten Johann Büsen: 12.00 h - 17.00 h; Rundgang durchs Stephaniviertel, Start an der Kulturkirche (Dr. Johannes Schnepel-Boomgarden und Pastorin Diemut Meyer): 15.00 h; Konzert "Orgel trifft Klavier", Musik mit Händen und Füßen, zu zweit und zu viert, mit Tim Günther und Jens-Peter Enk, Eintritt 13 €, erm. 7 €, mit Bremen-Pass 4 €: 20.00 h (Einlass ab 19.00 h)
Weitgehend barrierefrei

Archäologischer Rundgang mit Präsentation von Grabungsfunden an der Schlachtepromenade (Altstadt)

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Grabungsfunde an der Schlachtepromenade

Rundgang mit mehreren Stationen, darunter die Reste des ehemaligen Bastionsturmes "Bräutigam" unter dem GOP-Varieté und die jüngst aufgefundenen Relikte der Kaimauer von 1520/30 unterhalb der Stephanikirche (Dr. Dieter Bischop, Landesarchäologie). Kaianlagen verbanden Bremen seit dem Mittelalter mit der Welt. Treffpunkt: Schlachte-Promenade, unterhalb der Stephanikirche, 11.00 h, Dauer: ca. 2 Std., maximal 40 Teilnehmer.
Nicht barrierefrei

"Haus des Reichs" (Rudolf-Hilferding-Platz 1, Mitte)

"Haus des Reichs"

Ehem. Verwaltungsgebäude des international tätigen "Nordwolle"-Konzerns, opulentes Kontorhaus, errichtet 1928-30 nach Plänen von H. und E. Gildemeister, heute Sitz der Finanzbehörden.
Nicht komplett zugänglich. Geöffnet: Eingangshalle (mit Info-Tisch), ausgewählte Räume der ehemaligen Nordwolle-Direktionsetage und Dachrestaurant: 11.00 h - 17.00 h; Führungen 11.30 h und 15.00 h, weitere Führungen und Besichtigung der Maschinenzentrale nach Bedarf, je Führung max. 20 Pers., telefonische Anmeldungen für die Führungen erforderlich: ab Montag 3.9. bis Freitag 7.9. in der Zeit von 9-12 Uhr unter Tel. 361-10642 und 361-90392; Dachrestaurant "La Cantina" und Dachgarten mit Kinder-Spielwiese geöffnet: 11.00 h - 17.00 h; Kinder-Suchspiele "Schäfchen zählen" / "Wer bewacht das Haus? – Tiere am Portal", Mal- und Spielbogen zum Denkmaltag am Info-Tisch
Barrierefrei mit Ausnahme des Dachgartens

Holtorfs Heimathaven, vormals Kolonialwaren Holtorf (Ostertorsteinweg 6, Mitte/Ostertor)

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Holtorfs Heimathaven

Das 1874 gegründete Geschäft ist einer der schönsten noch aktiven "Tante-Emma-Läden" Deutschlands. Um 1903 umgebaut und um Jugendstileinflüsse bereichert. Shoppen und Kaffeesieren wie zu Kaisers Zeiten, bereichert durch ein zeitgemäßes Regional- und Manufaktur-Konzept.
Geöffnet: 13.00 h - 18.00 h; Mitinhaber Sascha Mühlenbeck und Kaffeeröster Oliver Kriegsch von Cross Kaffee erzählen die Geschichte der Firma Holtorf und der Tradition des Kaffeeröstens in Bremen; Kaffee und Kuchen aus eigener Konditorei
Barrierefrei

Tischlerei-Museum im "Viertel" (Köpkenstraße 18-20, Mitte/Ostertor)

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Tischlerei-Museum

Die historische Tischlerei konnte durch die Tischler-Innung und einen Förderverein vor dem Abbruch bewahrt werden. Ausstellung mit über 20 sorgfältig restaurierten, funktionsfähigen historischen Holzbearbeitungsmaschinen, vorwiegend aus der Zeit vor 1900. Eine zweizylindrige Dampfmaschine mit 25 PS, wie sie vor 1900 als zentraler Antrieb vorhanden war, konnte wiederbeschafft werden. Vielfältige Sammlung von Werkzeugen und Hobeln, diversen Holzarten sowie historischen Schriftstücken und Zeichnungen.
Geöffnet: 11.00 h - 16.00 h, Führungen nach Bedarf
Nicht barrierefrei

Übersee-Museum (Bahnhofsplatz 13, Mitte/Bahnhofsvorstadt)

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Übersee-Museum

1891-1896 wurde für das neugeschaffene Museum für Natur-, Völker- und Handelskunde ein repräsentatives Gebäude errichtet; prachtvoller Erweiterungsbau von 1907-1911. Das völkerverbindende Motto des Gründungsdirektors Hugo Schauinsland lautete: "Die ganze Welt unter einem Dach".
Museum kostenlos geöffnet: 10.00 h - 17.00 h; Kurzführungen ins Herz des Übersee-Museums (Dr. Renate Noda): 11.00 h ("Das Japanische Teehaus"), 12.00 h ("Das China-Haus"), Treff: an der Museumskasse
Barrierefrei

Fruchthof (Breitenweg 29-33, Mitte/Bahnhofsvorstadt)

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Fruchthof

Der 1954-1955 nach Entwürfen von Wortmann & Schott erbaute Fruchthof ist ein Dokument der wichtigen Rolle Bremens im deutschen Südfrüchte-Handel. Via Bremen importierte Bananen hatten stets einen hohen Marktanteil in Deutschland. Fruchtumschlag findet hier heute nicht mehr statt; Nutzung vorwiegend für Bürozwecke.
Führungen (André Fuchs, STEFESpro): 11.30 h und 14.00 h, Achtung: Strikte Teilnehmerbegrenzung auf 20 Personen je Führung, Reservierung kostenloser Eintrittskarten erforderlich unter andre.fuchs@stefespro.de , Vergabe auf 2 Karten pro Person begrenzt, Abholung der reservierten Karten in der Markthalle 8, Domshof 8-12, am ehem. Kiefert-Pavillon, 04.09.-08.09.2018, 11.00 h - 19.00 h (Di.-Mi.) bzw. 11.00 h - 22.00 h (Do.-Sa.)
Barrierefrei nach Rücksprache bei Anmeldung

Anti-Kolonial-Denk-mal, "Elefant" (Nelson-Mandela-Park, Schwachhausen/Barkhof)

Anti-Kolonial-Denk-mal,
Anti-Kolonial-Denk-mal, "Elefant"

Ehemaliges "Kolonial-Ehrenmal", 1931 auf Initiative der neokolonialistischen "Deutschen Kolonialgesellschaft" nach Entwurf von F. Behn errichtet. Dient seit 1990 als "Anti-Kolonial-Denk-mal" der Völkerverständigung und dem Gedenken der Kolonialverbrechen, seit 2008 kulturell genutzt, 2016/17 umfassend saniert.
Geöffnet: 11.00 h - 17.00 h, Führungen (Gudrun Eickelberg): 12.00 h, 14.00 h, 16.00 h; Vorträge, Büchertisch Infomaterial und Fotoausstellung
Nicht barrierefrei

Villa Hollerallee 75, forum Kirche (Schwachhausen/Barkhof)

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Villa Hollerallee 75

Ehemalige großbürgerliche Bankiers-Villa Müller-Schall, erbaut 1900-1902 durch F. Dunkel in den Formen "Deutscher Renaissance", Halle mit Fresken von Arthur Fitger. Wechselvolle Geschichte, heute als "forum Kirche" genutzt.
Geöffnet: 11.00 h - 17.00 h; Führungen (Ingeborg Mehser): 12.00 h, 14.00 h und 15.00 h
Nicht barrierefrei

St. Ansgarii-Kirche, ev. (Schwachhauser Heerstr. 40 / Hollerallee)

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St.-Ansgarii-Kirche

1955-60 entstanden nach Plänen des Bremer Architekten und Kirchenbaumeisters Fritz Brandt. Der Neubau mit freistehendem Glockenturm ersetzte die durch Kriegsfolgen zerstörte mittelalterliche Ansgarii-Kirche in der Innenstadt. Das basilikale Kirchenschiff beherbergt zwei hölzerne Ausstattungsstücke der alten Ansgarii-Kirche: den mächtigen Orgelprospekt von 1611 und die Kanzel von 1592.
Führungen (Dr. Helga Kats) nach Bedarf zwischen: 11.00 h - 13.00 h und 18.00 h - 19.00 h
Konzert: 17.00 h

St. Remberti, ev. (Friedhofstr. 10, Schwachhausen)

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St. Remberti

Charaktervolle kleine Backsteinkirche (1950-1951) mit tief herab gezogenem Walmdach nach Entwurf von Eberhard Gildemeister in der Tradition der barocken bremischen Saalkirchen. Gildemeister schuf auch das sich anschließende Gemeindezentrum auf hufeisenförmigen Grundriss (1959).
Geöffnet: 14.00 h - 16.00 h, Führungen (Dr. Sunke Herlyn): 14.00 h und 15.00 h
Barrierefrei

Kolumbarium auf dem Riensberger Friedhof (Friedhofstraße 51, Schwachhausen)

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Kolumbarium

Bei der Anlage des Riensberger Friedhofs (1872-1875, C. Jancke, Aachen) standen amerikanische Parkfriedhöfe Pate. Das Krematorium (H. W. Behrens, 1907) wird seit 2002 als Kolumbarium genutzt. Sein Bautyp lässt sich auf das Pantheon in Rom zurückführen, seine landschaftliche Einbettung erinnert an den Landschaftspark Stourhead/England. Die Feuerbestattungsbewegung der Neuzeit war ein internationales kulturelles Phänomen.
Friedhof regulär geöffnet 08.00 h - 20.00 h, Kolumbarium geöffnet 11.00 h - 17.00 h (mit Info-Ausstellung); Führung Kolumbarium (Irma Gerken, Umweltbetrieb Bremen,): 13.30 h; im Anschluss Informationen zur selbständigen Friedhofserkundung mit der App "Wo sie ruhen". Kolumbarium erreichbar über Friedhofseingang H.-H.-Meyer-Allee, ÖPNV S 6, H Riensberger Friedhof
Nicht barrierefrei

Oelzweig-Haus und Bremer Logenhaus (Kurfürstenallee 8 u. 15, Schwachhausen)

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Oelzweig-Haus und Bremer Logenhaus

Die beiden großbürgerlichen Villen der Zeit vor dem I. Weltkrieg dienen heute als Versammlungsorte von Freimaurerlogen: Nr. 15, erbaut von C. Krahn, als Bremer Logenhaus; Nr. 8, erbaut von Hans und Heinrich Lassen, als Haus der Loge zum Oelzweig. Das Oelzweighaus vereint heute unter anderem die Johannisloge zum Oelzweig, Rosenkreuzer, Odd-Fellows, Druiden, die Maria-Loge und die Schlaraffen unter einem Denkmaldach; im Bremer Logenhaus treffen sich fünf deutschsprachige Logen und die türkischsprachige Loge Kuzey Yildizi. Die Freimaurerei entstand im 18. Jh. in England und verbreitete sich in der ganzen Welt.
Oelzweighaus geöffnet: 11.00 h - 17.00 h; Bremer Logenhaus geöffnet: 11.00 h - 16.00 h; Führungen im Oelzweighaus alle halbe Stunde, im Bremer Logenhaus ständig nach Bedarf, ca. 20 min.; Vortrag im Bremer Logenhaus zum Haus und zu den Logen (ca. 30 min.): 12.00 h; Vorträge und Diskussionen zur Arbeit der Freimaurerei im Ölzweighaus; Gastronomie im Oelzweig-Haus und im Bremer Logenhaus geöffnet
Häuser nicht barrierefrei

Sendesaal (Bürgermeister-Spitta-Allee 45, Schwachhausen)

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Sendesaal

Ehemaliger Sendesaal von Radio Bremen, 1952 als mittelgroßes Mehrzweck-Musikstudio erbaut. Der einflussreiche Rundfunk-Raumakustiker W. Kuhl erprobte hier diverse Innovationen. Die Technologie des Saals (Federngelagerte Raum-in-Raum-Konstruktion, Prinzip des "Röhrenstudios") griff auf ausländische Vorbilder zurück.
Führungen (Peter Schulze, Verein Freunde des Sendesaals e.V.): 14.00 h, 16.00 h
Barrierefrei

Aalto-Hochhaus (Berliner Freiheit 9, Neue Vahr)

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Aalto-Hochhaus

Das elegante, exotisch geformte 22-geschossige Hochhaus wurde 1959-1962 im Auftrag der Gewoba nach Plänen des weltbekannten finnischen Architekten Alvar Aalto (1889-1976) als Dominante der Neuen Vahr und damals höchstes Wohngebäude Bremens erbaut. Über seinen Architekten Aalto steht das Gebäude weltweit mit anderen bedeutenden Bauten nach dessen Entwurf in Verbindung.
Führungen mit Besuch der Dachterrasse (Rolf Diehl): 11.00 h, 14.00 h
Nicht barrierefrei

Ehemalige Wohnbauten des US-Generalkonsulats (Marcusallee 2-4, Horn-Lehe)

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Marcusallee 2-4

1952 von O. Apel, Frankfurt mit dem weltbekannten Büro SOM/USA errichtet, demonstrativ modernes Konzept. Zeugnis der Bremer Nachkriegsgeschichte als US-Enklave in der britischen Besatzungszone und der Verbundenheit Bremens mit den USA. Umnutzung zur Senioren-Wohnanlage und energetische Ertüchtigung stellten den Architekten vor eine schwierige, aber reizvolle Aufgabe.
Führungen (Hans Jürgen Hilmes, Hilmes Lamprecht Architekten): 14.00 h, 15.00 h
Barrierefrei

Windmühle Oberneuland (Mühlenweg 34, Oberneuland)

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Windmühle Oberneuland

1848 nach dem Brand der Vorgängerin, einer Bockwindmühle, als Galerieholländer neu erbaut, Außenstelle des Focke-Museums seit 1972. Ausstellung mit Funktionsmodell der Mühle. Der Galerieholländer-Typ wurde in den Niederlanden erfunden, die Windrosensteuerung in England.
Geöffnet: 10.00 h - 17.00 h; Führungen durch die Ausstellung "Vom Korn zum Brot" (Gabriele Stubbe, Raymonde Decker) ständig, nach Bedarf: 11.00 h - 16.00 h
Nicht barrierefrei

Kirche Borgfeld, ev. (Borgfelder Landstr. 15-17, Borgfeld)

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Kirche Borgfeld

Backstein-Saalkirche, auf das 13. Jh. zurückgehend, 1732-33 barock erweitert, 1869 Turmerneuerung und Choranbau, 1896 Grunderneuerung des Schiffes. Mittelalterliches Taufbecken im Turmraum, barocke Kanzel aus der zerstörten St.-Pauli-Kirche, 2017 umfassend renoviert.
Geöffnet: 10.00 h - 18.00 h; Gottesdienst (Pastor Hechtenberg): 10.00 h
Barrierefrei

Altes Pumpwerk (Salzburger Str. 12, Findorff)

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Altes Pumpwerk

Erbaut 1913-1915 im Zuge der Neuordnung der Bremer Abwasserentsorgung; in 20-jähriger Arbeit von einem Verein zu einem Museum zur Geschichte der Stadtentwässerung und einer besonderen Veranstaltungsstätte entwickelt, gefördert von hanseWasser.
Geöffnet: 11.00 h - 18.00 h; Führungen durch die Maschinenhalle, die Ausstellung und den unterirdischen Kanal: ca. alle volle Stunde, letzte Führung 17.00 h; permanente Videoschau über die Abwassergeschichte und -technik; Kinderprogramm: Erkundung von Abwasserkanal und Pumpensumpf mit Lampe und Helm, Bastelecke, Abwasserquiz
Maschinenhalle und ein WC barrierefrei

Führung am Fabrikenufer zur HAG-Fabrik (Treff: Feuerwache am Holz- und Fabrikenhafen, Waller Stieg 5, Walle/Überseestadt)

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Feuerwache am Holz- und Fabrikenhafen

Unter dem Motto "Prachtbauten, Pioniergeist und Plantagentrank" bietet das Hafenmuseum Speicher XI eine Entdeckungsreise durch die Firmengeschichte von Kaffee HAG und KABA und durch das Leben von Ludwig Roselius an. Zum Abschluss Besuch des Marmorsaals. Im Anschluss bietet sich eine Stärkung im Lloyd-Rösterei-Café an.
Führung (Christine Glenewinkel): 11.00 h - 12.30 h
Nicht barrierefrei

Kaffee-HAG-Ensemble (Hagstraße 3/Cuxhavener Str., Walle/Überseestadt)

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Marmorsaal

Wegweisender Industriebau in Eisenbeton, 1906–07 nach Entwürfen von H. Wagner für die Herstellung des weltweit ersten koffeinfreien Kaffees erbaut, in Umnutzung begriffen. Ehem. Direktions-Casino „Marmorsaal“ (1914) mit Ausstellung zur Firmengeschichte. Die Rösterei "Lloyd Caffee" bietet in ihrem Rösterei-Café Kaffee in allen Variationen an; der richtige Ort für eine Denkmaltags-Verschnaufpause.
Rösterei-Café sowie Marmorsaal geöffnet: 10.00 h – 18.00 h, Zugang über die Tore Cuxhavener Str. (HAG-Turm) und Fabrikenufer (hafenseitig); Führungen durch den Marmorsaal (Manfred Siebert, früherer Betriebsratsvorsitzender bei Kaffee HAG): 11.00 h und 14.00 h
Nicht barrierefrei

Andreaskirche, (Lütjenburger Straße ohne Nr., nahe Einmündung in die Waltjenstraße, Gröpelingen)

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St. Andreaskirche

Die Andreaskirche, 1948-1949 nach einem Typenentwurf von Otto Bartning für das Notkirchenprogramm der EKD entstanden, ist ein Zeugnis des kirchlichen Wiederanfangs nach dem II. Weltkrieg. Kostensparendes und gemeinschaftsstiftendes Kennzeichen der Bartning-Notkirchen war, dass die Gemeinden Teile der Bauausführung in Eigenleistung ausführten.
Gottesdienst: 10.00 h; geöffnet: 11.00 h – 18.00 h: Führung (Rosemarie Schwertfeger): 13.00 h; Ausstellung zu Bartning, dem Künstler Kurt Lettow und anderen Notkirchen; Imbissangebot
Barrierefrei

Ehemaliges Außenlager "Schützenhof" des Konzentrationslagers Neuengamme (Bromberger Straße 117, Gröpelingen)

Ehemaliges Außenlager
Ehemaliges Außenlager "Schützenhof"

Das Außenlager des KZ Neuengamme verbindet Bremen mit zahlreichen im Zweiten Weltkrieg besetzten europäischen Ländern und den dortigen ehemaligen KZ-Standorten. Auf dem Gelände wurden im Frühjahr 2018 Ausgrabungen durchgeführt. Studierende der Universität Bremen zeigen mit einer Poster- und Fundausstellung auf dem Gelände die Ergebnisse der Untersuchungen und der weiteren Recherchen zu den Zwangsarbeitern, die auf der "AG Weser" harte Arbeit leisten mussten.
Geöffnet: 14.00 h - 17.00 h; Führungen (Prof. Dr. Uta Halle, Landesarchäologin): 14.00 h, 15.00 h, 16.00 h; erreichbar mit der BSAG (S 2 und S 10 bis H Moorstraße, von dort durch die Morgenlandstraße 12 Minuten Fußweg), per Fahrrad oder PKW
Barrierefrei

Arberger Mühle (Arberger Heerstr. 90, Arbergen)

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Arberger Mühle

Galerieholländer von 1803, älteste Bremer Windmühle. Ihre Bauweise stammt, wie schon der Name sagt, aus den Niederlanden, die 1743 erfundene Windrosensteuerung war ein technologischer Import aus England. Die Eröffnungsveranstaltung klärt die Frage, welche sozialen Strukturen die außergewöhnliche Aufrechterhaltung des windgetriebenen Mahlbetriebs bis 1968 ermöglichten. Außerdem stellen Vertreter verschiedener bürgerschaftlicher Modelle zur gemeinschaftlichen Erhaltung von Kulturgut ihre Arbeit vor und diskutieren miteinander und mit dem Publikum.
Geöffnet: 12.00 h - 15.00 h; Eröffnungsveranstaltung: 12.00 h
Nicht barrierefrei

Zion-Gemeindezentrum (Kornstraße 29-31, Neustadt)

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Zion-Gemeindezentrum

Das Zion-Gemeindezentrum, 1955-1957 erbaut von C. Schröck, war Bremens erster radikal moderner Kirchenbau nach dem Krieg. Das "Gemeindezentrum mit Kirchenraum" (Bauantrag) bildet den Rahmen für besondere Formen der Gemeindearbeit und die Öffnung zum Stadtteil. Das Kugelkreuz auf der Turmspitze ist Symbol der weltumfassenden Verbindung der Christen.
Geöffnet 11.00 h - 16.00 h; Gottesdienst: 10.00 h - 11.00 h; Führungen "Vom Jugendkeller bis zur Weltkugel" mit Turmbesteigung, Blick über die Neustadt (Pastor Thomas Lieberum) 12.00 h, 13.30 h, 15.00 h (und nach Bedarf); Café im Foyer und im Innenhof
Erdgeschoss mit Café und Innenhof barrierefrei, Obergeschoss mit Kirchenraum nicht barrierefrei

St.-Johannes-Kirchhof (Arster Landstraße 51, Arsten)

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St. Johannes Kirchhof

Begräbnisstätte rund um die St.-Johannes-Kirche (Kirchhof), älteste Grabplatten 16. Jh., historische Grabsteine des 17.-19. Jhs. mit Familiendaten.
Führungen (Erika Hickl): 11.00 h, 15.00 h und 16.00 h sowie nach Bedarf
Treffpunkt am St.-Johannes-Kirchhof

Rundgänge durch Arsten (Arster Landstraße 51, Arsten)

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Wohnhaus in Arsten

Rundgänge zu historischen Stätten im alten Dorf Arsten
Rundgang durch das 800 Jahre alte Dorf Arsten zu den Wohnstätten der Familien, deren historische Grabsteine auf dem Kirchhof erläutert wurden. Rundgang mit Friedrich Greve im Anschluss an die Führungen auf dem Kirchhof.
Treffpunkt am St.-Johannes-Kirchhof, Arster Landstraße 51

Bremen Airport Hans Koschnick, Bremenhalle: Transatlantikflieger Junkers W 33 „BREMEN“ (Flughafenallee 20, Neuenland)

Transatlantikflieger Junkers W 33
Transatlantikflieger Junkers W 33 "BREMEN"

Mit dem Ganzmetall-Tiefdecker Junkers W 33 "BREMEN" gelang dem in Bremen beim Norddeutschen Lloyd als Werbechef tätigen Ehrenfried Günther Freiherr von Hünefeld, Hermann Köhl und James Fitzmaurice 1928 die Erstüberquerung des Atlantiks mit einem Flugzeug in West-Ost-Richtung. Das visionäre Zitat Hugo Junkers‘ wurde Realität: "Unsere Ziele sind höher gesteckt, nämlich das Flugzeug zu benutzen, um die Menschen und die Nationen einander näher zu bringen." Ein rühriger Verein holte die "BREMEN" 1997 aus den USA nach Bremen zurück.
Bremenhalle geöffnet: 11.00 h - 17.00 h; Vorträge 11.30 h (Der Atlantikflug 1928), 13.00 h (Die BREMEN kommt nach Bremen), 14.30 h (Die drei Atlantikflieger), 16.00 h (Der Verein "Wir holen die BREMEN nach Bremen e.V."); Virtuelles Fliegen im W-33-Flugsimulator mit Begleitung eines Instruktors, die „Piloten“ werden ausgelost
Barrierefrei

Ausstellungen zum Jet VFW 614 und zum Borgward-Kolibri-Hubschrauber; Oldtimer des Borgward Clubs (Lloyd-Industriepark, Pförtnerloge, Richard-Dunkel-Str. 120, Grolland)

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Blick auf ein Triebwerk

Auf dem Gelände des ehem. Lloyd-Autowerks werden durch den Freundeskreis VFW 614, den Borgward-Club und den Bremer AirBe verschiedene historische Verkehrsmittel aus Bremer Produktion präsentiert:
• Ausstellung zur VFW 614, dem in Bremen entwickelten ersten und einzigen deutschen Passagier-Jet, mit Exponaten, Dokumenten Zeichnungen, Videovorführungen, Infotafeln und Original-Strahltriebwerk mit sichtbarem Innenleben, Kinder-Basteltisch für Falt-Gleitmodelle, Malbögen
• Präsentation des von Henrich Focke entworfenen Hubschraubers Borgward-Kolibri in Vorträgen, Modellen und weiteren Exponaten, in Zusammenarbeit mit dem Bremer AirBe e.V. und dem Hubschraubermuseum Bückeburg
• Besichtigung von PKW und LKW der Marken Borgward, Goliath und Lloyd; der Borgward Club e.V. präsentiert dazu Exponate aus seinem Clubarchiv
Geöffnet: 11.00 h - 17.00 h, Anfahrt mit BSAG: S 1 und S 8 bis Haltestelle Duckwitzstraße
Barrierefrei

BREMEN-NORD

Ev. Kirche Vegesack (Kirchheide 10, Vegesack)

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Ev. Kirche Vegesack

1819-1821 zunächst als einfache rechteckige Saalkirche in klassizistischen Formen errichtet. Bereits 1832-1833 durch Jacob Ephraim Polzin vergrößert und verändert. Originalausstattung mit Gestühl, Empore und Kanzelaltar.
Führung (Torsten Kropp): 14.00 h
Eingeschränkt barrierefrei

Altes Packhaus Vegesack (Alte Hafenstraße 30, Vegesack)

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Altes Packhaus Vegesack

Das Alte Packhaus Vegesack (KITO), ein ehemaliges Wohn- und Packhausgebäude, gehört zu den ältesten und bedeutendsten Bauten Vegesacks. Ursprungsbau aus der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts, rückwärtiger Speicheranbau (1753). Beherbergt heute die Kultureinrichtungen "KITO" und Overbeck-Museum.
Geöffnet: 11.00 h - 18.00 h; bauhistorische Führung (Gabriele Walter): 15.00 h
Barrierefrei

"Schulschiff Deutschland" (Zum Alten Speicher 15, Vegesack)

"Schulschiff Deutschland"

Letztes der für den Deutschen Schulschiff-Verein (DSV) erbauten Segelschulschiffe, Stapellauf 1927. Letztes Vollschiff unter deutscher Flagge, nach wie vor unter der Obhut des DSV, 2014/15 aufwendige Instandsetzung. In seiner aktiven Zeit unternahm der Segler Törns weltweit. Förderprojekt der DSD.
Open Ship: 10.00 h - 18.00 h; Führungen nach Bedarf: 11.00 h - 16.00 h
Nicht barrierefrei

Knoops Park (Auf dem hohen Ufer, St. Magnus)

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Knoops Park

Kern von Knoops Park ist der von W. Benque nach 1866 gestaltete Park des ehem. Landgutes Mühlenthal. Es gehörte Ludwig Knoop, der für seine Verdienste um den Aufbau der russischen Textilindustrie vom Zaren zum Baron geadelt wurde. Sein Schwiegersohn George Albrecht, ansässig auf der ehem. Albrechtsburg in Knoops Park, verfolgte mit dem Projekt einer Nordpassage zu den Mündungen von Ob und Jenissej ebenfalls wirtschaftliche Interessen in Russland. Die Führung erläutert die deutsch-russischen Wirtschaftsverbindungen der Familie Knoop/Albrecht.
Führung (Christof Steuer, Treffpunkt: Parkplatz Haus Kränholm, Auf dem hohen Ufer/Ecke Raschenkamps Weg): 11.00 h - 12.30 h
Eingeschränkt barrierefrei

St. Martini, ev.-luth. (An der Lesumer Kirche, Lesum)

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St. Martini

Im Kern mittelalterliche Kirche mit eindrucksvoller Höhenlage an der Lesum, Vierkantturm wohl spätromanischen Ursprungs, Saalbau, 1778-1779 (J. Diercks).
Geöffnet: 10.00 h - 11.00 h u. 16.00 h - 18.00 h; Gottesdienst (Pastorin Schmidt-Perlmann): 10.00 h; Kirchen- und Orgelführung: 16.00 h; Konzert für Trompete und Orgel "Entdecken, was uns verbindet" (Anke Herrmann und Felix Mende): 17.00 h
Barrierefrei

St. Michael, ev. (Grohner Bergstraße 1, Grohn)

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St. Michael

Kreuzförmiger, romanisierender Sandstein-Zentralbau, erbaut 1906-1908 nach Entwurf von Karl Mohrmann, Hannover. Vollständige originale Ausstattung mit Ausmalung von Karl Bohlmann, Hannover.
Gottesdienst: 10.00 h; Offene Kirche, Dachboden und Kirchturm können besichtigt werden: 11.00 h - 14.00 h; Rundgang durch die Kirche und das neue Gemeindehaus mit dem Architekten Ulrich Tilgner: 12.00 h; Kirchenführung (Susanne Korte): 13.00 h; Konzert auf der restaurierten Orgel (Kantor Jürgen Blendermann): 14.00 h
Barrierefrei mit Ausnahme von Turm und Dachboden

Schloss Schönebeck (Im Dorfe 5, Schönebeck)

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Schloss Schönebeck

Barockes Herrenhaus des 17. Jhs., stattlicher zweigeschossiger Backstein-Fachwerkbau mit erneuerter rückwärtiger Prunkfront in Backstein mit Sandsteingliederung von 1705. Heute Museum, betrieben vom Heimat- und Museumsverein für Vegesack und Umgebung e.V.
Geöffnet: 10.30 h - 17.00 h; Führungen 11.00 h (Jens Rösemann), 15.00 h (Hans Witte); Kaffee und Kuchen im historischen Schlosskeller: ab 14.00 h
Nicht barrierefrei

Reformierte Kirche Blumenthal (Landrat-Christians-Str. 78-80)

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Reformierte Kirche Blumenthal

Monumentale neugotische Backsteinhallenkirche, entstanden 1877-1879 nach Entwurf von J. Vollmer, einem Schüler von Johannes Otzen. Das Innere beherbergt eine Kanzel von 1585 aus der alten Blumenthaler Kirche, die älteste Kirchenkanzel Bremens.
Geöffnet: 12.00 h - 15.00 h, Ansprechpartner aus der Gemeinde sind anwesend
Barrierefrei erreichbar über den Seiteneingang links

Burg Blomendal (Auestraße 9-9b, Blumenthal)

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Burg Blomendal

Die Burg Blomendal geht auf eine 1354 errichtete dreiflügelige Wasserburg der Ritter von Oumünde zurück, die später mehrfach umgebaut wurde. Drei restaurierte, bemalte Bohlen-Balken-Decken des 16. bis 18. Jhs., darunter die Hoyer-Decke (um 1580). Mit gespielten Führungen, in denen Schauspieler in die Rollen von Mitgliedern der Familien derer von Oumünde und Hoyer schlüpfen; auch das "einfache Volk" meldet sich zu Wort. Zusätzlich im stündlichen Wechsel traditionelle Führungen. Treff: Haupteingang der Burg.
Geöffnet: 11.00 h - 17.30 h
Gespielte Führungen: 11.00 h, 13.00 h, 15.00 h, 17.00 h
Traditionelle Führungen: 12.00 h, 14.00 h, 16.00 h
Eingeschränkt barrierefrei

Wätjens Park (Landrat-Christians-Straße, Blumenthal)

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Wätjens Park

Das Landgut Wätjen entstand 1830 für den Kaufmann und Reeder Diedrich Heinrich Wätjen; endgültige Ausformung durch Christian Heinrich Wätjen in der 2. Hälfte des 19. Jhs. Wätjens Park ist als Landschaftspark ein englischer Kulturimport, C.H. Wätjen und sein Architekt Heinrich Müller studierten englische Landhäuser als Vorbilder für Wätjens Schloss; auf eigenen Schiffen transportierte man nordamerikanische Exoten für die Anpflanzung im Park.
Geöffnet: permanent; Parkmöglichkeit: am Sportplatz Löh, Am Forst, gegenüber Park-Haupteingang
Führung (Rainer Frankenberg): 11.00 h, ca. 90 min., Treff: Haupteingang
Barrierefrei

Bremer Wollkämmerei (Landrat-Christians-Str. 95 – 99b, Blumenthal)

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Bremer Wollkämmerei

Die 1883 in Blumenthal gegründete ortsprägende Bremer Wollkämmerei (BWK) war bis 2009 die letzte produzierende Wollkämmerei Deutschlands.
Ehem. Maschinenhaus und ehem. Kesselhaus ("Arkadenhäuser"), Landrat-Christians-Str. 99 a und 99 b, geöffnet: 14.00 - 18.00 h, Mitarbeiter des Ortsamtes und des Steuerberatungsbüros Alexander (Nr. 99 a) und der AWO (99 b) präsentieren ihre Räume. Führungen durch die „historische Achse“ des BWK-Geländes mit Blick in die sog. Fliegerhalle (Detlef Gorn), Dauer ca. 45 min.,
Treff Haupteingang, Landrat-Christians-Str. 95/Ecke An der Wollkämmerei:
13.30 h und 15.30 h. Führungen durch die Kammzuglagerbauten, Haus 100/101, heute Oldtimerzentrum (Zugang Nicolaus-H.-Schilling-Str. 6): 12.00 h u. 14.00 h.
Drei Angebote der BREWA wte, Treffpunkt BREWA-Gebäude, zum Kammstuhl 13, an der Fotoausstellung:
1. Betriebsführungen in Kleingruppen durch das historische Kraftwerk der BWK von 1910: 14.00 h, 15.00 h, 16.00 h u. 17.00 h; 2. Infotafeln zur Anlage hkw Blumenthal und zur BREWA; 3. Fotoausstellung "Nah-dran" der lokalen Künstlerin Christine Müller.
Rundgang barrierefrei, Gebäude nicht barrierefrei

BREMERHAVEN

Große Kirche bzw. Bürgermeister-Smidt-Gedächtniskirche, ev. (Bürgermeister-Smidt-Str. 45, Mitte)

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Große Kirche

Dreischiffige neugotische Backstein-Hallenkirche mit prachtvollem Maßwerk-Turmhelm nach Freiburger Vorbild, 1853-1855 von S. Loschen. Nach Kriegszerstörung vereinfachend wiederaufgebaut. Förderprojekt der DSD.
Gottesdienst: 10.00 h;
Geöffnet: 14.00 h - 17.00 h;
Führung (Pastor Dirk Scheider): 16.00 h
Barrierefreier Zugang nur nach Vorabsprache möglich

Deutsches Schifffahrtsmuseum, Leibniz-Institut für deutsche Schifffahrtsgeschichte (Hans-Scharoun-Platz 1, Mitte)

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Foto: Niels Hollmeier, DSM

Das Deutsche Schifffahrtsmuseum (DSM) ist eines von acht Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft. Der Entwurf für den eigenwilligen Museumsbau stammte von dem in Bremerhaven aufgewachsenen Hans Scharoun. Kogge und Seute Deern Förderprojekte der DSD.
Koggehalle und Museumsschiffe (mit Ausnahme des U-Boots) kostenlos geöffnet: 10.00-18.00 h;
Familienaktion mit Deborah Brisotto für Familien mit Kindern ab 4 Jahren "Holzkäfer an Bord": 11.30-13.00 h: Wie war das Leben an Bord der Kogge mit Krabbeltieren, Nagetieren, Schädlingen und Holzkäfern wirklich? Wie konnte das Schiff trotzdem in Schuss gehalten werden?
Boote-Bastelaktion, die fertigen Boote können mitgenommen werden, Kinder mit Beeinträchtigungen herzlich willkommen. Das DSM ist wegen des anstehenden Umbaus der Ausstellung derzeit nur eingeschränkt (Koggehalle) geöffnet.
Die Führung "Denkmal Deutsches Schifffahrtsmuseum" (Dipl.-Ing. Wilke-Bernd Wiedenroth, Treffpunkt an der Museumskasse) erschließt jedoch den kompletten Scharoun-Bau und berichtet über die Herausforderungen der Sanierung des denkmalgeschützten Baus: 15.00 h;
Info-Stand der Deutschen Stiftung Denkmalschutz
Museum barrierefrei, Schiffe nicht barrierefrei

Deutsches Auswandererhaus Bremerhaven: Führung durch den Alten und Neuen Hafen (Columbusstraße 65, Mitte)

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© Deutsches Auswandererhaus / Foto: Kay Riechers

Mehr als sieben Millionen Auswanderer verließen über Bremerhaven Europa, um ihr Glück in der Neuen Welt zu suchen. Die politische und kulturelle transatlantische Verbindung, die sie herstellten, ist bis heute von hoher Bedeutung. Das Deutsche Auswandererhaus beleuchtet auf einem geführten Rundgang durch den Alten und Neuen Hafen die Bedeutung Bremerhavens als einst größter kontinentaleuropäischer Auswandererhafen und erklärt wichtige Gebäude; abschließend führt ein Abstecher in das preisgekrönte Erlebnismuseum zu 300 Jahren Migrationsgeschichte.
Führung "Migration als kulturhistorisches Denkmal: ein Hafenrundgang": 11.00 h, ca. 75 min.: Unkostenbeitrag 10 €, erm. 8 €. Achtung: Teilnahmebegrenzung, Anmeldung erwünscht unter (0471) 902200 oder direkt an der Museumskasse. – Museumsbesuch zu regulären Konditionen (nicht kostenfrei) möglich 10.00 h - 18.00 h, letzter Einlass: 17.00 h
Barrierefrei

Seitentrawler "Gera" (Liegeplatz am Schaufenster Fischereihafen, Fischkai, Geestemünde)

Seitentrawler
Seitentrawler "Gera"

Die "Gera", 1959 in Wolgast vom Stapel gelaufen, ist der letzte deutsche Seitentrawler, Ausrüstung komplett erhalten. Schwimmendes Hochseefischereimuseum. Schiffe dieses Typs prägten früher den Betrieb im Fischereihafen. Außenstelle des Historischen Museums Bremerhaven.
Open Ship: 11.00-18.00 h; Brücken-Besichtigung: 11.00 h - 13.00 h; Vorführung der Vater-und-Sohn-Maschinenanlage: 12.00 und 14.00 h
Nicht barrierefrei

Christuskirche, ev.-luth. (Schillerstraße 1, Geestemünde)

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Christuskirche

Dreischiffige Hallenkirche, erbaut 1872-75 von Conrad Wilhelm Hase, Hannover, dem Protagonisten der norddeutschen Backstein-Neugotik, unter Beeinflussung durch die frühgotische Elisabethkirche in Marburg, mit reicher bauzeitlicher Ausstattung.
Gottesdienst mit Kinder-, Knaben- und Jugendchören: 10.00 h - 11.00 h; Orgelführungen: 11.00 h, 11.30 h, 12.00 h; Offene Kirche mit Kirchenrallye für Kinder "Entdecken, was uns verbindet": 13.00 h - 16.00 h; öffentliche Konzertprobe "Musik, die verbindet/Repertoire der Kroatienreise": 16.00 h - 17.00 h; A-Capella-Konzert der Stadtkantorei "Musik, die verbindet/Das Musikprogramm der Kroatienreise" (kostenpflichtig): 18.00 h - 19.00 h
Kirchenschiff barrierefrei, Orgelempore nicht barrierefrei

Herz-Jesu-Kirche, kath. (Eupener Str. 60, Lehe)

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Herz-Jesu-Kirche

Von M. Jagielski 1910-1911 erbaute, frei gotisierende Backsteinbasilika mit doppelgiebeligem Querschiff und über Eck gestelltem Turm, auffällig großes Kirchenschiff ("Leher Dom").
Gottesdienst: 11.00 h; geöffnet: 12.00 h - 13.00 h; Führung (Paul-Elmar Hagedorn): 12.00 h
Barrierefrei

Pauluskirche, ev.-luth. (Hafenstr. 124, Lehe)

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Pauluskirche

Neugotische Wandpfeilerkirche mit 75 m hohem Westturm, erbaut 1902-1905 von E. Wendebourg. Nach Kriegsschäden wiederhergestellt, als Gemeinde- wie auch Kulturkirche genutzt.
Turmbesteigung und -führung (max. 14 Pers., Dauer: ca. 45 min.): 11.00 h und 15.00 h
Turm nicht barrierefrei

Ehem. "Gasthof zum Schloß Morgenstern" mit "Friesenstube" (Burgstraße 1, Weddewarden)

Ehem.
Ehem. "Gasthof zum Schloß Morgenstern"

1882 wurde ein Raum des Gasthofs als "Friesenstube" im "altdeutschen" Stil eingerichtet. Hier traf sich die ländliche Oberschicht. Der bis heute existente Geschichtsverein "Männer vom Morgenstern" um Hermann Allmers wurden hier gegründet. Der "altdeutsche Stil" fußt auf dem europäischen Erbe der Renaissance; "altdeutsch" ist zugleich ein Symbolbegriff der deutschen Freiheitsbewegung der ersten Hälfte des 19. Jhs.
Geöffnet: 10.00 h - 17.00 h; Erläuterungen/Führungen: stündlich ab 11.00 h
Erdgeschoss mit Friesenstube barrierefrei

Zionkirche, (Wurster Str. 404, Weddewarden-Imsum)

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Zionkirche

Neugotische Backsteinkirche, 1875-1878 nach Entwürfen v. A. Schwägermann u. C. Pogge mit schöner, teils aus der alten Imsumer Kirche stammender Ausstattung (barocke Holzschnitzbilder, Taufbecken v. 1284, Bronzeglocke v. 1455). Aufwendige Instandsetzung des Inneren 2014-2015 mit Freilegung eines Sternenhimmels.
Gottesdienst: 10.00 h - 11.00 h, geöffnet: 11.00 h - 13.00 h, Hans-Herbert Hämmerling und Pastor Michael Maschke stehen für Informationen zur Kirche bereit
Barrierefrei